Das Experiment: Linsen vom Lichtenauer Hochland

Das Lichtenauer Hochland hat einiges mit der Schwäbischen Alb gemeinsam: kalkiges Gestein und ein raues Klima. Warum also nicht Linsen in Friedrichsbrück anbauen? Nicol Dilling vom Gut Friedrichsbrück und Thies Ruigrock haben 2015 erstmalig im Werra-Meißner-Kreis mit Linsen experimentiert.

Der erntereife Schlag. Wie andere Leguminosen (Eiweisspflanzen) werden Linsen nicht in Reinkultur angebaut, sondern mit einer "Stützfrucht", an den sich die Linsen anheften, in die Höhe wachsen und so leichter geerntet werden können. Als Stützfrucht wurde Hafer gewählt.
Der Mähdrescher ist bereit, die Ernte kann beginnen.
...der Lohn der Arbeit.
Nach der Ernte ist noch viel zu tun: Hafer, Linsen und Fremdstoffe müssen voneinander getrennt werden. Ties Ruigrock hat die Vermarktung der Linsen vom Lichtenauer Hochland übernommen.

Linsen vom Lichtenauer Hochland

Ties Ruigrock (LINK) hat die Vermarktung der Linsen vom Lichtenauer Hochland übernommen. Die Linsen gibt es zum Beispiel im Bioladen Schachtelhalm (Witzenhausen) zu kaufen.